Archiv der Kategorie: Galerie

Hier findest du Bilder der vergangenen und aktuellen Jugendkulturtage!

Alles was fliegt. Schwerelos im Raum

Kinetische Kunst mit Bildhauerin Kerstin Himmler-Blöhß

Was die Welt wissen sollte…

Plakatwandaktion der Ev. Jugend mit Diakon Tobias Steinke

Poetry Slam im Jugendzentrum Rothenburg

Entdeckertour durch Colmberg

Die Colmberger Kinderwelt ließ sich dieses Jahr eine Schatzsuche der anderen Art einfallen. So wurden vor den Herbstferien Hefte verteilt anhand derer die Schüler*innen 13 Stationen in Colmberg selbstständig durchlaufen konnten. Somit hatten sie die Möglichkeit Coronakonform den Ort mit seiner Geschichte und seinen Geheimnissen besser kennenzulernen.

Allerhand an der Wand

Plakatwandaktion der Katholischen Jugend im Dekanat Ansbach

Seit 29 Jahren gibt es von der Katholischen Jugend in Ansbach (BDKJ, KjG und der Leiterrunde Ansbach) im Rahmen der Jugendkulturtage im Landkreis Ansbach zum ersten mal überhaupt einen Bilderzyklus.

„Inspiriert“ von der aktuellen „Großwetterlage“ der katholischen Kirche in Deutschland (Missbrauch und der Umgang damit, die „Homo-Segnung“ und viele andere Dinge, hatten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen viele Gedanken darüber gemacht, wie sie auf die Themen reagieren sollten. Sie entschieden sich dafür, den Finger in die Wunde zu legen, deutlich zu machen, was sie vom Umgang der Bischöfe und Funktionsträger mit den Thematiken halten und FÜR eine Willkommenskultur in der Kirche – speziell in Ansbach – zu werben.

Das kam in drei großen Plakaten zum Ausdruck, die sie – wie jedes Jahr – ganz offiziell an gemieteten Plakatwänden für ca. eine Woche Ende Oktober 2021 der geneigten Öffentlickeit präsentieren.

Im Plakat 1 (Würzburger Landstsraße Ansbach, ortsausfahrt rechts), brachten sie auf den Punkt, dass der Priestermangel der kath. Kirche hausgemacht ist.

Plakat 2 (Güllstraße, nahe Güllschule, Ansbach) zeigt einen Jugendlichen, der sich eine bunte Kirche wünscht.

Im 3. Plakat machen sich die Jugendlichen Gedanken darüber, wohin der Weg der (katholischen) Kirche gehen soll: in die bunte Vielfalt oder ins Grab.

Genau diese Frage hatten sie mit Straßenmalkreide noch an den Stufen der St. Ludwig-Kirche und an den Stufen und der Mauer der Ansbacher Pfarrei Christkönig gemalt (siehe Bilder).

Komplett entgegengesetzte Reaktionen gabe es darauf innerhalb einer viertel Stunde: ein älterer Mensch fragte die Jugendlichen noch während des Malens: „Macht ihr das auch wieder weg?“. Kinder, die gerade ihre Erstkommunionvorbereitung in der Kirche hatten, malten mit Feuereifer an der letzen Stufe den Regenbogen mit und verschönerten ihn mit ihren eigenen Bildern. Was will das Jugendarbeiter-Herz mehr!?

Weitere Infos zu unserer guten und wichtigen außerschulischen Jugendarbeit findest Du unter eja-ansbach.de

Noch mehr Bilder findest du unter:

https://bdkj-ansbach.de/aktuelles/index.html/bilderzyklus-der-katholischen-jugend-ansbach-an-drei-grossen-plakatwaenden/0c076525-059d-4b61-a700-a4643d73e3dc?mode=detail

Text und Bild von Jochen Ehnes

Church Night Burk

In Burk gab es auch dieses Jahr wieder eine von Jugendlichen und Jungen Erwachsenen gestaltete Church Night. Der Gottesdienst wurde von einem Ice Breaker eröffnet und durch Clemens Schlosser vom CVJM Landesverband thematisch begleitet. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die musikalische Begleitung der Jugendband. Zum Abschluss wurden die Besucher mit Feuerschale, Hot Dog und Punsch zum längeren Verweilen eingeladen.

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ChurchNight 2020 in Neuendettelsau

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Bandübungstag im Jugendzentrum Neuendettelsau

JUZ-Band „Talentbefreit“ arbeitete einen Tag lang mit einem Bandcoach

Neuendettelsau – Im Rahmen der 28. Jugendkulturtage des Landkreises Ansbach fand ein Bandübungstag für die JUZ Band „Talentbefreit“ im Jugendzentrum von Diakoneo statt. Gemeinsam mit einem Bandcoach arbeiteten sie an ihrem Repertoire und feilten an neuen Songideen für die Zukunft.

Beim Bandübungstag im Jugendzentrum Neuendettelsau erhielt die JUZ-Band „Talentbefreit“ ein Bandcoaching von Referent und Bandcoach Johannes Schmidt. „Der Bandcoach Johannes Schmidt hat toll mit der Band gearbeitet und sich vor allem sehr gut in die Gruppe eingefügt. Der Tag startete mit einer Kennenlernrunde, an deren Anschluss jedes Bandmitglied Wünsche und Ziele für den Tag formuliert hat“, erklärt Kantor Martin Peiffer, der ebenfalls am Bandübungstag teilnahm.

Ausgehend von diesen Wünschen und Zielen arbeitete der Coach gemeinsam mit der Band  an Songs aus ihrem Repertoire. Dabei hat Johannes Schmidt auch neue Ideen eingebracht, um die Songs abwechslungsreicher zu arrangieren und zeigte, wie man sich gut an neue Songs herantasten kann. Ein wenig Musiktheorie durfte an diesem Tag natürlich nicht fehlen, weshalb die Band etwas über den typischen Aufbau von Pop- und Rocksongs lernte. „Am Ende des Tages waren alle Bandmitglieder begeistert und meinten, dass so ein Tag viel mehr bringt als die regelmäßigen Proben, und dass sie das gerne jedes Jahr einmal wiederholen möchten, vielleicht sogar zweimal“, sagt Martin Peiffer.

Die Jugendkulturtage des Ansbacher Landkreises finden jährlich im Herbst statt und sind eine Kooperationsveranstaltung des Kreisjugendring Ansbach und der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Ansbach. Die 28. Auflage der Jugendkulturtage stand, wie alles in diesem Jahr, unter dem Einfluss der Corona-Pandemie, weshalb die Aktionen in kleinen Gruppen stattfanden. 

Text: Diakoneo Neuendettelsau

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„Lern was g’scheits!“

Katholische Jugend Ansbach gestaltet Plakatwand zu aktuellem Thema

Ansbach (eb) – Ein richtiger Hingucker: Mitte Oktober hat die „Leiterrunde“ der Jugend der beiden katholischen Pfarreien in Ansbach zum wiederholten Mal eine Plakatwand im Rahmen der Jugendkulturtage im Landkreis Ansbach gestaltet.

Aller Einschränkungen und Herausforderungen zum Trotz haben sich die 13 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Leitungs-Gremium der Jugendarbeit mit dem Thema „Familienprobleme“ auseinandergesetzt.

Die Überlegung der jungen Menschen: „Jeder stand als junger Mensch oder steht vielleicht gerade  jetzt an einer wichtigen Abzweigung, die eine große Entscheidung zur eigenen beruflichen Zukunft fordert: Ausbildung? Studium? Auslandsjahr? Irgendwas mit Medien? … Hierbei sind aufgeschlossene Eltern, die Ihren Kinder vertrauen und ihnen zutrauen, dass sie ihren eigenen Weg gehen, offenkundig die beste Unterstützung für eine erfüllte Zukunft der Jugendlichen!“, sagen die Pfarrjugendleiter Leonie Saager und Christopher Sauer stellvertretend für alle, die an dem Projekt mitgewirkt haben.

Und weiter: „Wir sind der Meinung, dass eine extreme Anspruchshaltung den eigenen Kindern gegenüber, die Möglichkeit nimmt, persönliche Interessen und außergewöhnliche Ideen mit beruflichen Aussichten zu kombinieren. Daher soll unser Plakat ein Denkanstoß sein! Etwas mehr Offenheit der Eltern und Selbstvertrauen der Kinder kann schon viel Positives bewirken.“

Die Plakatwandaktion „Allerhand an die Wand“ ist eingebettet in die „Jugendkulturtage“, die im Landkreis Ansbach mittlerweile zum 28. Mal veranstaltet werden. Organisiert wird – ebenfalls seit Gründung der Jugendkulturtagen 1992 – die Plakatwandaktion vom Jugendamt der Erzdiözese Bamberg im Dekanat Ansbach von Bildungsreferent Jochen Ehnes.

Text:                              Leonie Saager | Christopher Sauer | Ernest Luschnat
Bearbeitung:               Jochen Ehnes
Fotos:                            Jochen Ehnes

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Eröffnung der 28. Jugendkulturtage im Landkreis Ansbach

Auch in diesem Jahr finden im Landkreis Ansbach wieder die Jugendkulturtage statt. Die 28. Auflage steht, wie alles in diesen Tagen, unter dem Einfluss der Coronapandemie. Mitkoordinatorin und Pädagogische Mitarbeiterin des Kreisjugendring Ansbach, Anna Scheuenstuhl, führte durch den Abend. Bei der Eröffnung am Mittwoch im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde in Burk, betonten alle Beteiligten, dass im Vorfeld mit Hochdruck daran gearbeitet worden sei ein schlüssiges und tragbares Konzept passgenau auf jede Veranstaltung zuzuschneiden. In ihrer Begrüßungsansprache betonte Pfarrerin Roswitha Schilling, dass Jugendarbeit vergleichbar mit der eines Försters sei. Die Arbeit die man im Heute investiere zahle sich erst im Morgen aus. Bürgermeister Held umriss den Begriff der Kultur. „Kultur ist alles was von Menschen gemacht wird“. Dieses breite Spektrum könne man anhand der Veranstaltungen sehen, ergänzte stellvertretender Landrat Hans Henninger. Er begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei Kreisjugendring und Kommunaler Jugendarbeit für die Organisation und gute Zusammenarbeit. Der Kommunale Jugendpfleger Wolfgang Dittenhofer zeichnete ein kurzes Bild der vergangenen Jahre und betonte, dass diese Auflage die bisher außergewöhnlichste und auch fordernste gewesen sei. Diese Arbeit sei jedoch eine gute Investition setzte Vorsitzender Maximilian Mattausch fort. Jugendarbeit sei eine Einrichtung der Daseinsvorsorge. Gerade in Zeiten von Corona sei eine Antizyklische Investition wichtig und so dürfe auch in Zeiten angespannter Haushalte nicht an den Finanzen für die Jugendarbeit und Jugendpflege geschraubt werden. Umrahmt wurde die Veranstaltung, die im Anschluss an den offiziellen Teil mit einem coronakonformen informellen Teil endete, durch Klavierstücke von Victoria Fritz.

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InterKult – DanceGala

Am 02. November 2019 traf sich die Elite urbaner Tanzstile, sowie Talente aus der Region, zu einer faszinierenden und mitreißenden Darbietung auf der Bühne der Stadthalle. Die Stadthalle Feuchtwangen war restlos ausverkauft, einige Besucher mussten sogar stehen – es hat sich gelohnt.

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Kleine Künstler – große Wirkung

Quelle: Pressestelle DIAKONEO

Kinder und Jugendliche bemalten Holzbalken im Rahmen der Jugendkulturtage. Vergangenen Sonntag endeten die Jugendkulturtage 2019. Drei Wochen lang fanden im ganzen Ansbacher Landkreis verschiedene Aktionen statt, um Kinder und Jugendliche für Kunst und Kultur zu begeistern. Mit dabei waren das Diakoneo-Jugendzentrum Neuendettelsau und die Kunstwerkstatt von Wohnen Neuendettelsau.
„Es ist etwas Besonderes, dass sich unsere Kunstwerkstatt – als eine Einrichtung – an den Jugendkulturtagen beteiligt“, freute sich René Reinelt, Leiter Wohnen Neuendettelsau. Und das tat die Kunstwerkstatt gleich zweimal: Einmal mit der Aktion „Wir verschönern unseren Garten mit Kunststelen“ an denen sechs Kinder mit Behinderung des Bereichs Wohnen teilnahmen, und einmal mit der inklusiven Aktion „Kleine Künstler – Große Wirkung“, an der neben Kindern und Jugendlichen mit Behinderung auch JUZ-Kinder ihre Kreativität mit jeder Menge Spaß beim Holzbemalen beweisen konnten. Wie Christa Grieshammer, die Leiterin der Kunstwerkstatt, und Sandra Mayer, die Leiterin des Jugendzentrums, erklärten, waren die beiden Aktionen für Kinder und Jugendlichen freiwillig. „Im Vordergrund steht auch immer die Begegnung untereinander“, freute sich Sandra Mayer. In beiden Kunstaktionen bemalten die kleinen Künstler einen Holzbalken mit bunten Farben und Motiven ganz nach ihren Wünschen. Im Anschluss wurden zusammen mehrere große Holzstelen bemalt. Mit dabei war auch Wolfgang Dittenhofer, einer der Organisatoren der Jugendkulturtage vom Amt für Jugend und Familie des Landkreises Ansbach. Er zeigte sich bereits jetzt sehr positiv über den Erfolg der diesjährigen Jugendkulturtage. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass sich alle Schulformen mit Aktionen einbringen“, betonte Dittenhofer. Die Holzstelen aus der Aktion der Kunstwerkstatt werden die Grünanlagen von Wohnen Neuendettelsau schmücken. Die Kunstwerke der inklusiven Aktion im Jugendzentrum sollen, sobald sie fertig getrocknet und lackiert sind, die Gemeinde Neuendettelsau verschönern. „Wann genau das so weit sein wird, wissen wir noch nicht. Aber wir freuen uns schon sehr darauf“, sagte Künstlerin Christa Grieshammer.

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Church Night in Burk

Ein lockerer Gottesdienst lud junge Leute am 31. Oktober zur ChurchNight in Burk ein. Es war eine tolle und gelungene Veranstaltung.

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Poetry Slam

Text: Uli Laudenbacher

Unser Poetry Slam am Freitag, 25.10.2019 war dieses Jahr sehr gut besucht, mit mehr als 60 Gästen. Laut unserem Moderator Martin Hönl: „Das beste Publikum bisher in Rothenburg“. Dieses Jahr hatten wir 7 Poeten aus Kempten im Allgäu (Janet), Bamberg (die May), Erlangen (der Chris), Nürnberg (Nils Nektarine) und sogar 3 Mädels (alles Schülerinnen des RSG) aus Rothenburg: Amelie (Q11, 16 Jahre), Leni (8. Klasse) und Matilda (7. Klasse, 11 Jahre). Bei der ersten Runde wurde die Reihenfolge der Poeten ausgelost. Die  5 köpfige Jury wurde von dem Moderator Martin Hönl aus dem Publikum ausgesucht (sie sollten die Slammer nicht kennen). Es begann mit Nils Nektarine, er erzählte in sehr unterhaltsamer und witziger Weise über den Konsum von Alkohol und deren Auswirkungen am nächsten Tag, von der Jury bekam er 25 Punkte. Als nächstes kam Amelie aus Rothenburg, sie trat zum ersten Mal auf. Ihr Slam handelte von Selbstfindung und der Freiheit und das sie die Freiheit in Gott gefunden hat. Von der Jury erhielt sie 24 Punkte. Im Anschluss war May dran. Ihr Slam schloss sich vom Thema her an Amelies an, auch sie hatte die Selbstfindung als ihr Thema, ihr Text hieß „ein kleines bisschen Freiheit). Dafür gab es 27 Punkte. Danach kam Chris, er machte sich viele Gedanken über die „Krankheit Liebe“ von der wir ja alle schon mal betroffen waren und wie sehr man unter unerwiderter Liebe leiden kann. Die Jury vergab 28 Punkte. Nun kam Matilda, ihr unglaublich mitreisender Text handelte von Konsum, und ob wir all die coolen Luxusgüter wirklich benötigen, wofür andere Kinder 15 und mehr Stunden am Tag für einen Hungerlohn arbeiten und wir mit den ganzen entstandenen Müll unsere Erde noch mehr zerstören. Auch sie bekam tolle 28 Punkte von der Jury. Nach einer kurzen Pause kam Janet. Sie erzählte von Depressionen und wie schnell dies bei nicht Verständnis bei Jugendlichen zu Selbstmord führen kann. Sie bekam 27 Punkte. Als letzte Poetin in der Vorrunde kam Leni aus Rothenburg. Ihr Text handelte von Trost und Vergebung. Sie fühlt sich sehr getröstet durch die Worte der Bibel und sie ist unendlich erleichtert und froh über die Vergebung, welche alle Menschen erfahren haben durch den Tod von Jesus. Von der Jury erhielt sie 23 Punkte. Die besten 3 Poeten sollten ins Finale einziehen, da aber Matilda & Chris mit 28 Punkten, sowie May & Janet mit 27 Punkten punktgleich waren, durften die 4 Slammer nochmal einen 2. Text im Finale vortragen. Der Sieger wurde jetzt mittels Applaus des Publikums ermittelt. Den größten Applaus erhielt die erst 11 jährige Matilda für ihren erstmalig vorgetragenen Text, der Konferenz der Tiere. (Überlebende Tiere besprechen den Untergang der Erde, ausgelöst durch das Fehlverhalten der Menschen). Sie hat sowohl durch ihre tollen selbstgeschriebenen Texte, als auch durch ihr lebendiges und ausdrucksvolles Vortragen alle überzeugt und begeistert. Ein wirklich außergewöhnliches Talent! Ich habe mich dieses Jahr sehr über die 3 Rothenburger Poetinnen gefreut und natürlich über die Poeten aus Bamberg, Erlangen und Nürnberg bis ins weit entfernte Allgäu  und über das tolle und begeisterungsfähige Publikum in allen Alterstufen. Es war ein gelungener Slam, der  jedem Spaß gemacht hat und begeistern konnte.

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Kasper und der Müllteufel

Am Förderzentrum St. Laurentius in Neuendettelsau wurde am 24. Oktober 2019 für die Schülerinnen und Schüler das Theater „Kasper und der Müllteufel“ vom Theater „Rootslöffel“ aufgeführt. Es war ein lustiges Stück.

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